Künstler

Susanne Grützmann

gehört zu den führenden Pianisten der heutigen Zeit. Bekannt wurde sie vor allen durch ihre Mendelssohn und Schumann Interpretation. Sie hat sich besonders dem Werk von Clara Schumann gewidmet, die Einspielung des gesamten Solowerkes von ihr auf vier CD´s (Editor´s Choice der britischen Gramophone) gilt als die Referenzaufnahme von Clara Schumanns Werk.

Neben einem ersten Preis beim hochangesehenen ARD-Wettbewerb gewann sie Preise beim Robert-Schumann-Wettbewerb in Zwickau, beim internationalen Bachwettbewerb in Leipzig und beim Concurso Vianna da Motta in Lissabon.

Susann Grützmann hat mit fast allen großen deutschen Orchestern gespielt, so z.B. dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Bayrischen Staatsorchester München, dem Sinfonieorchester des Bayrischen Rundfunks, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Deutschen Sinfonieorchester Berlin, dem SO des Südwestfunks Baden-Baden, der Dresdner Philharmonie, der Niederländischen Philharmonie, der Slowakischen Philharmonie, dem Arcos Chamber Orchestra New York und vielen anderen Orchestern.



Anne Bretschneider

Die Berliner Sopranistin Anne Bretschneider studierte Gesang in Berlin und Mailand bei Karan Armstrong, Ute Trekel-Burckhardt und Sonia Turchetta. Meisterkurse u.a. bei Eberhard Büchner, Christine Schäfer, Krisztina Laki, Siegfried Lorenz, Sylvia Geszty und Axel Bauni ergänzten ihre Ausbildung.

Als gefragte Konzertsolistin gestaltet sie regelmäßig die Sopranpartien der großen Messen und Oratorien in Konzertsälen wie dem Konzerthaus Berlin, der Philharmonie Berlin, dem Berliner Dom, dem Potsdamer Nikolaisaal und der Laeiszhalle Hamburg sowie im europäischen Ausland.
Außerdem zählen moderne Kompositionen, Lied- und Kammermusikprogramme zu ihrem Repertoire.

Im Opernbereich sang sie u.a. die Partie der Helena in Ein Sommernachtstraum von B. Britten und die Euridice in Orpheo ed Euridice von Ch. W. Gluck.

Anne Bretschneider war Stipendiatin der „DOMS“-Stiftung Zürich. Im Jahr 2002 erhielt sie den "Tertianum-Förderpreis für junge Künstler". 2005 und 2007 war sie Finalistin beim 20. Internationalen Robert Stolz-Gesangswettbewerb in Hamburg und beim 3. Internationalen Gesangswettbewerb Paul Lincke in Wittenberge. Beim 2. Internationalen Jan-Kiepura-Gesangswettbewerb 2005 gewann sie den "BühnenReif-Förderpreis für junge Sänger".



Chih-Yin Huang-Niemand

begann nach ihrem Examen im Fach Dirigieren und Klavier in Taiwan, R.O.C. ihr Studium an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” Berlin im Fach Orchesterdirigieren, welches sie mit „hervorragend“ und einem Kapellmeister-Diplom beendete.

Sie studierte bei Prof. Hans-Dieter Baum Orchesterdirigieren und bei Susanne Grützmann Klavier. Während ihres Studium hat sie mit mehreren Orchestern wie dem Orchester der HfM Berlin, dem Deutschen Filmorchester Babelsberg, der Elbland-Philharmonie, dem Preußischen Kammerorchester, den Berliner Symphonikern und der Neubrandenburger Philharmonie gearbeitet. Außerdem wirkte sie in verschiedenen internationalen Festivals u.a. dem Kuan Do Arts Festival und dem Pacific Musikfestival mit, wobei sie als Dirigentin mehrere Preise gewann. Nach ihrem erfolgreichen Staatsexamen mit den Berliner Symphonikern gründete sie gemeinsam mit Jörg Niemand das Kammerorchester Capella Amadeus.

Von 2000 bis 2002 hat Chih-Yin Huang-Niemand beim Musical-Theater am Potsdamer Platz Berlin eine unbefristete Festanstellung als Einstudierpianistin und Keyboarderin im Orchester gehabt. Nach der Insolvenz der „Musical Stella“ wurde sie freischaffende Dirigentin und Klavierpädagogin und hat etliche Preise bei Wettbewerben mit ihren Schülern gewonnen, u.a. mehrere Bundespreise bei „Jugend musiziert“ und einen ersten Preis beim internationalen Steinway-Wettbewerb.

Seit Oktober 2011 hat Chih-Yin Huang-Niemand einen Dienstvertrag im Rahmen des Programms zur Förderung des pianistischen Nachwuchses der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin erhalten.



Photo: con Marco Borggreve

Stephan Picard

Geboren 1960 in Barcelona, gewann er nach seinem Konzertexamen den Deutschen Musikwettbewerb und den Internationalen Musikwettbewerb “Maria Canals”. Er studierte als Jungstudent in Essen bei Prof. Saschko Gawriloff und danach an den Musikhochschulen in Hannover und Mannheim. Die Teilnahme an der Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ markierte den Beginn seiner Konzerttätigkeit als Solist und Kammermusiker. Er gastiert regelmäßig auf großen internationalen Festivals in Europa, den USA und Asien und in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, dem Concertgebouw in Amsterdam und der Londoner Wigmore Hall. Stephan Picard ist als Professor für Violine an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin tätig und gefragter Dozent auf internationalen Meisterkursen.








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